Nachsorge

Nach einer ambulanten oder stationären Suchtrehabilitation empfiehlt sich eine ambulante Nachsorge zur Sicherung der Abstinenzstabilität.

Behandlungsangebot

  • Durch Fachpersonal der Sucht- und Drogenberatung geleitete Gruppengespräche (einmal wöchentlich für mindestens ein halbes Jahr)
  • Unmittelbare Verbindung zwischen Behandlung und Lebensalltag
  • In Krisen Gesprächsmöglichkeiten auch außerhalb der Gruppenabende
  • Angehörigengespräche
  • Vernetzung in das umfassende Beratungsangebot des Diakonischen Werkes Westerwald

Voraussetzungen

  • Eine abgeschlossene ambulante oder stationäre Suchtrehabilitation
  • Wille zur Abstinenz
  • Aktive und eigenverantwortliche Mitarbeit
  • Fähigkeit zur abstinenten Lebensführung im Behandlungszeitraum

Gerne stehen wir für ein unverbindliches Informationsgespräch zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartner

  • Patricia Cloudt, Sozialarbeiterin M.A., Tel. 02663 9430-26
  • Janine Bösel, Diplom Sozialpädagogin (FH), Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Tel. 02663 9430-20

in Montabaur

  • Wolfgang Burens, Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialtherapeut, Tel. 02602 10698-40